Fünf Fragen an Leopold Lutz, Geschäftsführer des Autohaus Lutz in Tulln
Lieber Leopold, wie sieht ein typischer Arbeitsalltag als Geschäftsführer des Autohaus Lutz Tulln aus?
Mein Aufgabenbereich als Geschäftsfrührer umfasst vor allem Steuerungsaufgaben, wobei ich auch im Betrieb aktiv mitarbeite. Ich bin dafür verantwortlich, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein angenehmes Arbeitsumfeld haben, dass unsere Kunden unser Autohaus zufrieden verlassen, aber auch dafür, alle Aufgaben im Betrieb zu kennen, um aushelfen zu können, falls Not am Mann ist. Außerdem betreibe ich das Transportunternehmen Lutz - einen langweiligen Tag gibt es deshalb nicht.
Welche Bedeutung hat das Auto für dich persönlich?
Für mich steht das Auto - speziell am Land - für die Freiheit, mich uneingeschränkt bewegen zu können. Ob das nun das Einkaufen ist, oder der spontane Wochenendausflug mit der Familie - kein anderes Fortbewegungsmittel bietet den Komfort und die Flexibilität des Autos.
Was schätzt du an deiner Automarke besonders?
Hyundai ist eine Automarke, die für Innovation und ausdrucksstarkes Design steht. Die Fahrzeuge sind zuverlässig, modern und zählen technologisch - im Bereich der E-Mobilität etwa durch besonders schnelles Laden - zu den besten ihrer Klasse. Auch Honda punktet mit hoher Qualität und Zuverlässigkeit und mit einem tollen Modellangebot.
Du bist Mitglied der Tullner Automeile, die insgesamt neun Betriebe mit 21 Marken umfasst. Warum funktioniert dieses Konzept der Zusammenarbeit gerade in Tulln so gut?
Tulln hat in dieser Hinsicht einen Standort-Vorteil: Wir sind sehr nahe an Wien und dessen Umgebung dran, bieten allerdings viele Vorteile, die man in einer Großstadt nicht findet: Schöne Testrouten, kurze Wege zwischen unseren Autohäusern, viele Parkplätze und den Charme einer Kleinstadt an der Donau, falls man den Autokauf oder die jährliche Wartung mit einem netten Rahmenprogramm bereichern möchte.
Zum Abschluss etwas Persönliches: Welches war dein erstes Auto, und welches ist dein Traumauto?
Mein erstes Auto werden heute nur noch die wenigsten kennen. Es war ein Simca 1000, den ich selbst zusammengebastelt habe. Simca war ein französischer Autohersteller, das Modell 1000 eine kleine Limousine, die von 1961 bis 1978 gebaut wurde. Mein Traumauto ist das, das ich gerade fahre.